Arbeitgeber, Universitäten und Register im Ausland verlangen regelmässig Diplom mit Apostille. So läuft es für dieses Dokument — und so nehmen wir Ihnen den ganzen Weg ab.
Apostille bestellen →Diplome teilen sich in drei Wege, und ein Irrtum kostet eine Woche. Die beiden Eidgenössischen Technischen Hochschulen stellen Bundesdokumente aus, apostilliert von der Bundeskanzlei in Bern. Kantonale Universitäten und Fachhochschulen sind kantonal — die Kanzlei ihres Kantons. Und eine Privatschule ist gar keine Behörde: Ihr Diplom muss zuerst notariell beglaubigt werden, und die Apostille betrifft dann die Unterschrift des Notars, in dessen Kanton.
Die Kopie ist hier der Standard: Zielländer akzeptieren die apostillierte, notariell beglaubigte Kopie — Ihr Original reist nie. Laden Sie beim Checkout ein klares PDF oder Foto hoch; der Notarschritt ist im Preis inbegriffen.
Die Apostille beglaubigt, sie übersetzt nicht. Verlangt die Empfangsbehörde zusätzlich eine beglaubigte Übersetzung, erwähnen Sie es in den Bemerkungen — unser Partnernetz liefert beides zusammen.
Das Diplom apostillieren und das Notenblatt vergessen. Ausländische Hochschulen und Arbeitgeber verlangen fast immer beides, und jedes braucht seine eigene Apostille. Zusammen bestellt kostet es pro Dokument weniger, als eine Woche später für das zweite wiederzukommen.