Arbeitgeber, Universitäten und Register im Ausland verlangen regelmässig Eheurkunde mit Apostille. So läuft es für dieses Dokument — und so nehmen wir Ihnen den ganzen Weg ab.
Apostille bestellen →Wie jede Schweizer Zivilstandsurkunde kann eine Eheurkunde von jedem Zivilstandsamt des Landes ausgestellt werden, und die Apostille richtet sich nach dem Kanton des ausstellenden Amtes, nicht nach dem Ort der Trauung. Ausländische Ämter verlangen meist die Eheurkunde selbst, nicht einen Familienausweis — zwei verschiedene Dokumente, von denen nur eines akzeptiert wird.
Keines von beiden verlässt Sie: Ein Notar erstellt aus Ihrem hochgeladenen PDF oder Foto eine beglaubigte Kopie, und die Apostille wird darauf angebracht — im Preis inbegriffen. Verlangt ein Zielland ausnahmsweise das apostillierte Original, sagen Sie es uns, und wir organisieren den Einschreibeversand.
Die Apostille beglaubigt, sie übersetzt nicht. Verlangt die Empfangsbehörde zusätzlich eine beglaubigte Übersetzung, erwähnen Sie es in den Bemerkungen — unser Partnernetz liefert beides zusammen.
Einen Familienausweis schicken, wenn eine Eheurkunde verlangt war. Das passiert ständig, fällt erst am Zielort auf, und die Apostille muss auf dem richtigen Dokument neu gemacht werden. Ist die Aufforderung in einer Sprache, die Sie nicht lesen, senden Sie sie uns vor der Bestellung.